Borussia in den USA: Warum nur, warum?
Die amerikanische Liebesbeziehung mit dem „round football“ hat schwindelerregende Höhen erreicht. Die Weltmeisterschaft hat die Augen geöffnet, dass die Welt des Fußballs mehr als nur England oder die MLS zu bieten hat. Ich werde öfter auf meine BVB-Trikots, T-Shirts und Berichte angesprochen, als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt der vergangenen vier Jahre. Dabei geht es nicht unbedingt um Experten-Wissen, sondern meistens um Dinge wie „Warum habt ihr Lewandowski verkauft?“ oder „Wie kann man nur Götze ziehen lassen?“. Dann werden mir die immer gleichen Fragen gestellt: „Wie verfolgst du die Bundesliga, ohne Deutsch zu können?“ und, mit Abstand am häufigsten, „Warum Dortmund?“
09.10.2014 · Redaktion