Schulterschluss gegen Rechts: Nur gemeinsam wird es gehen.
Zweieinhalb Wochen ist es jetzt her, dass zwei bekannte Mitglieder der BVB-Fangemeinde in Donezk von Neonazis attackiert worden sind. Beim ersten Heimspiel nach dem Vorfall war es im Stadion fürchterlich still: kein Fan-Protest, keine Spruchbänder, keine Solidarität. Jetzt, ein Heimspiel später, boten die viel zitierten "besten Fans der Welt" ein deutlich besseres Bild: Tapeten, Spruchbänder, Banner zierten die Tribünen und Ecken.
04.03.2013 · Redaktion