Im Gegenzug wurde den Borussen ein Tor nach vermeintlicher Abseitsstellung aberkannt.
So ging es wie im letzten Jahr nach torlosen neunzig Minuten in die Verlängerung. Im Gegensatz zum Vorjahr, wo die Schwarzgelben erst nach Elfmeterschießen mit einem 8:7 den Pokal in die Bierstadt holten, machte das Team um BVB-Coach Peter Hyballa es diesmal weitaus unspektakulärer. BVB-Stürmer Marco Schneider sorgte mit seinem Doppelpack in der 93. und 116. Minute für einen letztlich verdienten 2:0-Sieg. Bei der Siegerehrung, die durch unseren Präsidenten und „Anwalt der Fans“ Dr. Reinhard Rauball vorgenommen wurde dann das gewohnte Bild: weinende Blaue und jubelnde Borussen.